Aktuelles


 

Tag des Lächelns
 

28.  Sept. 2014  in
Bad Reichenhall.

 

Lächelpolizisten brachten erneut
die Menschen zum Strahlen.

 


Schauen Sie sich HIER an,
was da alles los war,

und was die PRESSE dazu
berichtete.

 

 


Die Ist - Situation

 

Notstand im Wohlstand

 

Warum brauchen wir eine Kindergewerkschaft? Gibt es nicht schon genügend Initiativen für Kinder? Werden unsere Kinder nicht zu viel umsorgt?"

Wir leben heute tatsächlich in einer der sichersten und sozialsten Regionen der Welt, in der unsere Kinder in einem stabilen Umfeld aufwachsen könnten.

Während es durchaus einer gewissen Zahl von Familien und Kindern sehr gut geht, wird die Not vieler Kinder, Jugendlichen, Alleinerziehenden, Familien und Lehrer immer größer. Wohlstandsverwahrlosung und/oder Gewalt sind an der Tagesordnung und der Bedarf an Begleitung und Therapie steigt.

Kinder sind unser Spiegel. Schauen wir ihn an und beginnen wir Probleme zu sehen und zu lösen.

Die gesamte Thematik der Zukunft unserer Gesellschaft beginnt beim Kind, ja schon bei der Zeugung. Kinder sind die Zukunft. Und so wie wir unsere Kinder erziehen und bilden, so wird unsere spätere Zukunft sein.

Daher besteht unsere höchste, größte und wertvollste Aufgabe darin, unsere Kinder optimal zu fördern, zu erziehen und zu bilden.

Diese hohe Aufgabe aber beginnt ab der Schwangerschaft!

Daher muss unser aller Augenmerk darauf gerichtet sein, den Eltern, aber natürlich besonders der Mutter, alle Unterstützung zu geben, damit sie dieser unglaublich wichtigen Aufgabe zum Wohle des Kindes gerecht werden kann.

Die Situation heute ist aber so, dass junge Frauen und Männer imemr größere Probleme haben, diese Aufgabe überhaupt anzugehen, weil die Zeiten so unsicher sind. Dabei spielt die Diskussion um "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" und die "Freiheit der Frau" und der "Selbstverwirklichung der Frau" eine entscheidende Rolle,

Diese Diskussion wird aber aus unserer Sicht völlig einseitig und zu einem großen Teil auch manipulativ geführt. Denn alleine eine Trennung zwischen "Arbeit" und "Familie" beinhaltet, dass Kindererziehung im Elternhaus keine Arbeit ist! Diese einseitige Diskussion wollen wir verändern.

Daher steht diese Diskussion im Mittelpunkt aller Fragen und auch aller Lösungen. Wir wollen aufzeigen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, als die ausschließliche Förderung externer Kinderbetreuung, die Frauen nicht frei, sondern abhängig macht. Wir sterben die wirkliche Freiheit der Entscheidung von Frauen, der Mütter, aber auch der Eltern, also der Väter an.