Aktuelles


 

Tag des Lächelns
 

28.  Sept. 2014  in
Bad Reichenhall.

 

Lächelpolizisten brachten erneut
die Menschen zum Strahlen.

 


Schauen Sie sich HIER an,
was da alles los war,

und was die PRESSE dazu
berichtete.

 

 


Elternbildung

Welt am Sonntag, 15.08.2010 - "Die Kinder sind in Ordnung":

"Kinder sind fraglos gut. Wer das anders beurteilt, ist krank" - "Aber die Eltern machen mir Sorgen "- "Der Großteil dessen, worüber Eltern sich in der Öffentlichkeit unterhalten, scheint mir selbstbezogen und trostlos". Der witzig-ironische Text meint: "Elterndasein erweist sich als Verblödungsinstanz" und beschreibt an realen Erlebnissen, wie doch Eltern auch zu viel an Aufmerksamkeit oder falscher Aufmerksamkeit auf das Kind lenken können und sich dabei viel über das Kind definieren."

Unser Kommentar:

Angesprochene Themen sind die Schere zwischen übergroßer Aufmerksamkeit bis hin zum Verwöhnen einerseits und zu wenig Aufmerksamkeit bis hin zur Verwahrlosung andererseits. Der Abschlusssatz "Was fange diese Eltern bloß miteinander an, wenn die Kinder erzogen sind?" weist auch auf die Thematik der Beziehungsprobleme der Partner hin, wenn Kinder kommen, weil die Eltern unter Schlafdefizit und Zeitmangel leiden.

Gerade in der heutigen Zeit kommt mit einem wachsende  Finanzdruck ("poor work"  -  Doppel- und Dreifachverdiener) auf die Eltern eine Situation zu, unter der die Kinder massiv leiden können.
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Bad Reichenhaller Tagblatt vom 12.08.2010 - "Die kleinen Könige:

Viele kleine Kinder sind Könige in ihrer Familie; sie entscheiden immer häufiger mit; Interesse an Computer noch früher; für Zehnjährige sind PC, Internet, Spielkonsolen und Handy Alltag; "glückliche Kinder mit immer größeren Freiräumen" sind das Ergebnis."

Unser Kommentar:

Es fragt sich, wie der Autor „Glück“ und „Freiraum“ definiert. Der Umstand, dass Kinder in der familiären Hierarche die oberste Position einnehmen und Computer etc. angeblich Glück und Freiraum zur Folge haben, widerspricht sowohl den Alltagserfahrungen als auch den Erkenntnissen der Pädagogik. Dass Kinder zu viel entscheiden dürfen, ist ein  pädagogischer Fehler; Kinder brauchen Führung und eine klare Hierarchie.

Die frühe  und intensive Beschäftigung mit modernen Medien ist in vieler Hinsicht schädlich (nicht das Interesse). Alle modernen neurowissenschaftlichen Werke (Prof. Manfred Spitzer, "Vorsicht Bildschirm u. a.) zeigen dies mehr als deutlich auf. Das Interesse kann von den Eltern ganz natürlich gesteuert werden; Elternschulung ist erforderlich.
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SZ, 26. August 2010 - "Traurige Mütter, kleine Babys - Depressionen und Angst führen zu geringem Geburtsgewicht"

Alkohol, Rauchen und Medikamente sind einige der Faktoren, die sich in der Schwangerschaft negativ auf das Baby auswirken.
Wissenschaftlerinnen (aus Schweden und Bangladesh in einer Studie) beschreiben nun, dass Frauen mit Depressionen und massiven Angstzuständen Kinder mit einem geringeren Geburtsgewicht bekommen haben - traurige Mütter haben kleinere Babys."

Unser Kommentar:

Mutterbetreuung und Elternbildung ab der Schwangerschaft, wie wir es an anstreben, können wesentlich dazu beitragen, die Risiken für Babys, die im Bereich des Verhaltens der Mütter liegen, zu reduzieren.

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