Aktuelles


 

Tag des Lächelns
 

28.  Sept. 2014  in
Bad Reichenhall.

 

Lächelpolizisten brachten erneut
die Menschen zum Strahlen.

 


Schauen Sie sich HIER an,
was da alles los war,

und was die PRESSE dazu
berichtete.

 

 


Die Not unserer Kinder

 

Ein Randthema mit geringer realer Bedeutung?

 

„Was können unsere Babys dafür?“

Diese Frage stellte am 23.4.2010 ein Redakteur in den Oberösterreichischen Nachrichten zum Thema „Staatsverschuldung in Österreich“.
Der österreichische Journalist wies darauf hin, dass in Österreich ab 2013 die staatliche Zinslast so hoch sein wird wie die Ausgaben für Bildung.

Am 5.5.2010 berichtete die deutsche ARD in der Sendung „hart aber fair“ darüber, dass heute eine junge Mutter mit ihrem Baby statistisch bereits 2 x 20.916 Euro Schulden hat (der nationale Schuldenstand steigt jede Sekunde um mehrere tausend Euro!).

Bedenken wir, was Staatsverschuldung bedeutet und was den Wenigsten bewusst ist:  Sie bedeutet die Verpfändung der Arbeitsleistung und des Einkommens unserer Kinder (aber auch unseres eigenen) aus der Zukunft. Es ist nicht so, dass wir sie erst verpfänden, sie ist heute schon verpfändet.

Die heutige Staatsverschuldung in Deutschland ist mittlerweile so hoch, dass bei einer Rückzahlung von 10 Milliarden Euro pro Jahr, wie aktuell ab 2012 geplant, diese 800 Jahre dauert (Dr. Theo Waigel, ehem. deutscher Finanzminister im Juli 2010)! Dabei sind Zinszahlungen nicht eingerechnet.

Es ist die Frage, wie unsere Regierungen unter diesen Umständen die Bildung sichern wollen.
Ist uns bewusst, dass wir die Zukunft unserer Kinder bereits verpfändet haben?!

Das ist nur ein Thema in Bezug auf die Not unserer Kinder. Sie wirkt unterschwellig, unbewusst, im Stillen. An der Oberfläche erkennen wir sie daran, dass viele Eltern kaum mehr Zeit und Nerven für ihre Kinder haben. Wesentliche Gründe dafür sind, dass immer mehr Eltern in den Arbeitsprozess eintreten müssen und 70 % (wachsend in Richtung 80 %) der Erwerbstätigen immer mehr (Wochenstunden) arbeiten gehen müssen, um das Überleben der Familie zu sichern.

Offensichtlich ist, dass hierbei die Erziehung zu kurz kommt. Verstärkt wird diese Not unserer Kinder dadurch, dass Eltern immer weniger Erziehungskompetenz aufbauen können, obwohl die Anforderungen an sie steigen.

 

Hier müssen wir alle miteinander gegensteuern! So stellen wir uns das vor.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen.