Aktuelles


 

Tag des Lächelns
 

28.  Sept. 2014  in
Bad Reichenhall.

 

Lächelpolizisten brachten erneut
die Menschen zum Strahlen.

 


Schauen Sie sich HIER an,
was da alles los war,

und was die PRESSE dazu
berichtete.

 

 


 Die Diskussion "Mutter/Familie und Beruf"

 

In der aktuellen Gleichstellungspolitik (Gleichstellung der Geschlechter / Gender Mainstreaming) wird angestrebt, Frauen eine berufliche Karriere trotz Mutter-Seins zu ermöglichen. In den Diskussionen dazu wird mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit davon ausgegangen und hingenommen, dass Erziehungstätigkeit mit der Bereitung eines häuslichen Umfeldes, in dem Familie und Kinder Wohlbefinden und Bereicherung erfahren können, keine Tätigkeit im Sinne eines Berufes „Mutter“ sei. Vielmehr ist eine Linie klar zu erkennen, wonach berufliche Karriere höherwertig eingestuft wird als Mutter. Einen politischen Höhepunkt erfährt dieser Trend in einer Initiative im Europarat, im Zuge derer ein Antrag (Beschlussvorlage 12267) einstimmig verabschiedet wurde, den Begriff der "Mutter" als diskriminierend abzuschaffen.

Hat das noch etwas mit  Gleichberechtigung und Freiheit der Frau zu tun? Impliziert nicht vielmehr das Ansinnen auf Abschaffung des Begriffes „Mutter“ anstelle Anerkennung des Mutter-Seins als beruflliche Tätigkeit und volkswirtschaftlichen Wert eine eklatante Diskriminierung und Beschränkung der Freiheit der Frau?

Children's Voice ist der Meinung:
Ja, es ist eine Diskriminierung der Frau.
Ja, es ist eine Beschränkung ihrer Freiheit.

Jede Frau muss die freie Wahl haben. Dazu bedarf es der gesellschaftlichen Anerkennung der Mutterschaft als eine zu anderen Berufen gleichwertige berufliche Tätigkeit.

Von politischer Seite muss dazu ein Klima geschaffen werden, in dem der enorme Wert von Elternschaft und Kindern für eine Gesellschaft manifest wird. 

Die Erziehungstätigkeit in der Familie muss als berufliche Tätigkeit anerkannt werden einschließlich Entlohnung und Alterssicherung (Elterngehalt/Kindergrundeinkommen).

Analog zur adäquaten beruflichen Aus- und Weiterbildung muss eine solche für Eltern (Mütter und Väter) stattfinden, auch um den wechselnden und steigenden Anforderungen entsprechend den Altersstufen des Kindes und des gesellschaftlichen Wandels gerecht werden zu können (Elternbildung).

Durch die Ausübung des Berufes Mutter/Vater zusammen mit entsprechender Weiterbildung wird ein neues Berufsfeld geschaffen, in welchem auch Karriere möglich ist. Gebildete, erfahrene, kompetente Eltern können ihrerseits je nach Alter ihrer Kinder neben- oder hauptberuflich in der Elternbildung (Erstellung der Lehrinhalte, Beratung von Elternbildnern, Elternbildung etc.) tätig werden.

Der derzeitige Zwiespalt für Frauen zwischen Mutterschaft und "Beruf", zwischen Liebe zum Kind und Selbstverwirklichung kann mit unserem Ansatz gelöst werden. Denn hierin wird auch die Selbstverwirklichung in der Mutterschaft als ein hoher Wert einbezogen, der in der Diskussion des Gender Mainstreaming völlig vernachlässigt wird.

Jede Frau muss für sich entscheiden können, worin sie ihre Selbstverwirklichung sieht. Erst dann können wir von der wirklichen Freiheit der Frau sprechen.

 

Auf der folgenden Seite greifen wir das Thema weiter auf, die auch unter Presse mit öffentlichen Stimmen fortgesetzt wird.

 

Weitere Beiträge dazu finden Sie unter Presse.